Gesundheitliche Mobilfunkrisiken
08.05.2007
„Risiko-Kommunikation“-
gesundheitliche Mobilfunkrisiken - heute wissenschaftlich erwiesen!
von Dr. med. Hans C. Scheiner, Mitglied der Kompetenzinitiative
Kurzreferat vor den Vertretern des "Runden Tisches" des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms (DMF) auf Einladung des Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)...
Kurzreferat
Im Namen der von mir vertretenen Ärzteinitiativen, welche bereits Millionen mobilfunk-betroffener Bürgern mit Rat und Tat zur Seite stehen, darf ich mich für die Einladung des BfS zu einem Kurzreferat vor den Vertretern des „Runden Tisches“ des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms („DMF“), auch zum Thema „Risiko-Kommunikation“-herzlich bedanken.
Dies begrüße ich um so mehr, als zwar die Gruppierung der „Elektrosensiblen“ durch unsere verehrte Frau Dr. Stöcker in diesem Kreis vertreten sind . Das „Schutz-Objekt“ dieses Amtes aber ist freilich der strahlenexponierte Bürger schlechthin.
Neben der begrüssenswerten Vertretung von Presse, Umwelt und der offizieller Ärzteschaft sehe ich als Umweltmediziner in diesem Kreis, mehrheitlich besetzt durch Vertreter des Staates, der diese Technik ja ausdrücklich privilegiert, neben Vertretern aus der Technik und der Netz-Betreibern keinen definierten Vertreter der vielen, vielen „stummen Betroffenen“, der „Nicht-Elektrosensiblen Bürger“, ihrer Familien und Kinder, die nach ärztlicher Erfahrung vor Ort noch mehr als die durch ihr zuortenbaren Symptome hellhörig gewordenen Elektrosensiblen zu leiden haben.
Grund: weder sie noch das Gros unserer doch qualifizierten Ärzteschaft erkennt wegen des offiziellen Informationsmangels Elektrosmog- bedingte Folgeerkrankungen, und dies trotz exzessiven Wachstum der Mobilfunktechnik und einer Überfülle diesbezüglich schulmedizinischer Forschung und Literatur. Mein Anliegen ist es, als einer der wachsenden Zahl in Sachen Mobilfunk hellhörig gewordener Ärzte gerade diese stumme, schweigende und unerkannt leidende Mehrheit unserer Mitbürger zu vertreten, wobei diese Einladung an der von mir vertretene Ärzteschaft nicht das Angebot kritischen Einblicks in Material, Struktur und Unterlagen bisheriger Arbeiten des DMF beinhaltete, gleichsam zum Abklopfen auf Substanz und Relevanz für den
mobilfunk-exponierten Bürger.
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