AUVA-Report: Athermische Wirkungen bestätigt
01.08.2009
Die Umweltorganisation Diagnose-Funk hat in einem BRENNPUNKT eine Zusammenfassung der Ergebnisse des AUVA-Reports Nr.47 der österreichischen Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) veröffentlicht.
AUVA-REPORT:
Athermische Wirkungen bestätigt;
Grenzwerte in Frage gestellt;
Vorsorge gefordert.
Österreichische AUVA - Versicherung legt
Forschungsbericht und DVD zur
Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunkstrahlung vor
Informationen
Einleitung
Europaweit sind Grenzwertdiskussionen entbrannt, werden Mobilfunkbetreiber aufgrund unkalkulierbarer Gesundheits¬risiken von Versicherungsgesellschaften nicht versichert. Die österreichische AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) gab an der Med. Universität in Wien eigene Forschungen in Auftrag, welche sich mit den Schwerpunkten Auswirkungen der Strahlung auf das Gehirn, das Immumsystem und Proteinen auseinandersetzen sollte.
Schon der Titel Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder im Mobilfunkbereich (ATHEM) zeigt: Die AUVA geht in Opposition zu den Vertretern des „thermischen Paradigmas“, den staatlichen Strahlenschutzkommissionen und der ICNIRP (International Commission on non-ionizing radiation protection), die Wirkungen, welche nicht durch eine Erwärmung hervor-gerufen werden (athermische Wirkungen), abstreiten. Die Ergebnisse des Reports bestätigen letztlich schon längst bekannte Gesundheitsrisiken der Mobilfunktechnologie. Anhand einiger Zitate aus dem AUVA-Report soll ein Überblick über die Ergebnisse gegeben werden. Lesen Sie weiter im BRENNPUNKT-PDF.