25-2002: Frau C. E.

Frau C.E., geb. 1947, beginnt unter folgenden Symptome zu leiden: schwerste Schlafstörungen, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Kopfdruck, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Atemnot und Herzschmerzen. In der Annahme der neue Teppichboden oder das Laminat sei verantwortlich, wurden diese entfernt. Die Symptome blieben. Als mehrere Anwohner über ähnliche Beschwerden klagten, fiel der Verdacht auf die 17 Mobilfunk- und Richtfunksender auf dem Gebäude der Sparkasse. Die Symptome waren derart unerträglich, dass Frau E. seit 2002 jeden Abend in den Nachbarort zum Übernachten fährt. Dort verschwinden die Symptome sofort.

Seit 2005 kamen Wortfindungsstörungen, häufige Infekte und Gleichgewichtsstörungen hinzu. Seit 2006 inneres Zittern, Muskelschmerzen am rechten Oberschenkel, Kribbeln an Mund und Lippen.
Von neurologischer und internistischer Seite konnten keine pathologischen Organbefunde festgestellt werden. 2003 waren Hypokalzämie und Geldrollenbildung festgestellt worden.

Viele Nachbarn leiden ebenfalls seit Jahren unter unerklärlichen, teilweise quälenden Symptomen. Schwerwiegende Erkrankungen (Kollagenose, Autoimmunerkrankung, Krebs und Multiple Sklerose) sind auffallend häufig diagnostiziert worden. Im Jahr 2006 hatten sich sechs Menschen (7000 Einwohner) das Leben genommen. Diese Suizidrate liegt weit über dem zu erwartenden Durchschnittwert.

24-2001: Herlikofen
26-2002: Frau M. B.