11-1997: Herr H. S.
Bei Herrn H. S., geb. 1934, waren Tinnitus, extreme Schlafstörungen (Martyrium, stundenlanges Hin- und Herwälzen), Gelenkschmerzen, Herzschmerzen und Immunschwäche aufgetreten. Später kamen hinzu: erhöhter Blutdruck, ständige Müdigkeit, Schlafapnoe, Schwindel, Zittern vor allem morgens, Koordinationsstörungen in Sprache und Schrift, Brennen der Augen, Nervenschmerzen vom Nacken bis zu den Handgelenken und auf der rechten Seite bis in den großen Zeh. Seit 2005 erwacht er häufig mit Kopfschmerzen, die dann 2-3 Tage ununterbrochen anhalten.
Die Stimme wird zu Hause zeitweise ganz leise und das Sprechen wird mühsam. In der Kirche jedoch sei die Stimme kräftig und er könne mitsingen. Im Garten kann er sich wegen Herzschmerzen und Kopfschmerzen nicht länger als eine halbe Stunde aufhalten.
In der Ärztlichen Begutachtung vom 09.08.1999 heißt es: „Aus unserer ärztlichen Sicht macht es wenig Sinn die Symptome wie Einschlafstörungen, Migräne usw. mit Medikamenten symptomatisch zu therapieren, vielmehr ist dringend angeraten, sich dem Einfluss dieser elektromagnetischen Felder zu entziehen durch Entfernung der Sendemastanlage (beste Lösung) oder durch Umzug in eine strahlungsfreie Wohnung.“